DLV Jugendcamp 2012

01.07.2012: (Maja Damaschke und Kerstin Geisweller) - Das DLV-Camp begann für uns am 13.06. mit der Zugfahrt nach Essen. Als wir endlich am Bahnhof ankamen, mussten wir mit unseren schweren Koffern die Treppen zur S-Bahn hochlaufen. In Essen-Werden holte uns eine Betreuerin ab. Als wir die Jugendherberge erreichten, waren schon viele Teilnehmer da. Eigentlich dachten wir, wir wären in einem Zimmer, aber nein wir waren in verschiedenen. Vielleicht war das auch ganz gut, weil wir auf diese Weise gleich mit Leuten aus anderen Bundesländern in Kontakt kamen. Die letzten trudelten gegen 18.45 Uhr in der Jugendherberge ein. Um 19 Uhr gab es bereits Abendessen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich schon viele Gruppen gefunden und es wurde viel herumgealbert. Später lernten wir uns dann alle mit verschiedenen Spielen z.B. Speed-Dating besser kennen. Um 22 Uhr war generell Bettruhe, die natürlich hat natürlich nicht immer eingehalten wurde. Auf den Zimmern wurde immer viel weitergequatscht. Am Donnerstagmorgen trainierten wir mit den westfälischen Landestrainern. Mittags grillten wir an einem Reiterstall. Anschließend wurden wir durch die Schalke-Arena geführt. Das war größtenteils interessant, unter anderem sahen wir auch die Umkleidekabinen. Am Abend malten wir mit viel Spaß Plakate für das Stadion. Am Freitag waren wir tagsüber  im Schwimmparadies. Danach redeten wir mit dem Athleten Jan Fitschen. Er erzählte uns viel über seinen Alltag. Am Abend hörten wir einen Vortrag über Doping. Am Samstag fuhren wir ganz früh ins Lohrheidestadion. Wir verbrachten dort den ganzen Tag, jubelten unseren Lieblingsathleten zu und feuerten Mitathleten aus gleichen Verbänden an. Am Abend aßen wir in der Pizzeria Amalfi. Da etwa 60 Pizzen bestellt wurden, war die Wartezeit folglich sehr lang. Trotzdem war es sehr lustig. Am Sonntagmorgen stand das Training mit den Bundestrainern an. Anschließend nahmen wir am Sternlauf teil. Um 14 Uhr liefen wir in das Stadion ein und verbreiteten als Jugendlager viel gute Stimmung. Wir sangen und machten eine große LA-OLA-Welle an der Haupttribüne. Das Wetter war sehr schön, sodass wir unseren letzten Tag mit der Gruppe besonders genießen konnten. Am letzten Abend gab keine Zeitbegrenzung, wir konnten so lange auf anderen Zimmern bleiben, wie wir wollten. Am 18.06. war die schöne Zeit zuende, alle Campteilnehmer fuhren nach Hause. Es war eine sehr schöne Zeit und wir haben viele neue Kontakte geknüpft! Vielen Dank an den Bremer Leichtathletik Verband, dass wir an dem Camp teilnehmen durften! Es war einmaliges Erlebnis, dass uns immer in Erinnerung bleiben wird!